Die Glocken der Kirche läuten,
Ihr Klang ist so nah - vertraut
Und das Christentum ist so weit ...
(Linard Bardill)
Hat sich das Christentum von der Gesellschaft verabschiedet? Oder ist es die Gesellschaft, die sich immer weiter vom Christentum entfernt?
Tatsache ist, für viele Zeitgenossen ist das Christentum, der christliche Glaube, Gott und die Kirche nicht mehr wirklich relevant.
Gerade letzte Woche wurde mir dies wieder bewusst. Ich stand am Postschalter, als ich hörte, wie ein anderer Kunde sich mit diesen Worten verabschiedete: "Schöne Pfing(sten)... äh, Auffahrt!". Wir geniessen die Feiertage und nehmen die geschenkte Zeit dankbar entgegen; doch wissen wir auch, warum wir eigentlich frei haben? Was macht aus einem normalen Donnerstag einen Feiertag? Was wird da eigentlich gefeiert?
So vertraut uns der Klang der Kirchenglocke sein mag, so fremd ist vielen von uns das Christentum.
Schade eigentlich! Gut, wir können darüber diskutieren, ob die Kirchen noch relevant für die Gesellschaft sind, doch der Gott der Bibel und sein Sohn Jesus hätten schon einiges zu sagen, was sehr gesellschaftsrelevant und aktuell wäre (Umgang mit dem lieben Geld, wie wir Abzocker behandeln sollen, unsere Verantwortung in Sachen Leid + Armut auf der Welt...).
Und übrigens, der Kern des Christentums hat weniger damit zu tun, wie wir uns verhalten sollen, als damit, dass es da einen liebenden Gott gibt, für den wir kein Zufallsprodukt, keine Nummer oder "überzählige Arbeitskraft" sind.
Der Klang der Kirchenglocke könnte für uns auch eine neue Bedeutung bekommen: Da gibt es einen Gott, der mich ganz persönlich liebt und dem in nicht "Wurst" bin.
Montag, 25. Mai 2009
Dienstag, 12. Mai 2009
Hopp Stef!
"Man muß mit den richtigen Leuten zusammenarbeiten, sie achten und motivieren. Dauerhafter Erfolg ist nur im Team möglich. "
Klaus Steilmann (*1929), Geschäftsführer Steilmann GmbH & Co. KG, Bochum-Wattenscheid
Eine kleine Lektion aus dem "1x1 der Motivation" hab ich letzten Samstag hautnah selbst erlebt: Ich rannte, nein, ich rollte, am Sponsorenlauf der sozial-diakonischen Kinder- + Familienanimation Happy Kids für einen guten Zweck. 12- 15 Runden schienen mir realistisch, mein persönliches Ziel waren 18, geschafft hab ich dann 19 Runden.
Doch bis es soweit war, floss einiges an Schweiss und mein Kampfwille wurde arg auf die Probe gestellt. Ich fühlte mich schon ziemlich leer, als es bei der Start/Ziel-Durchquerung hiess: "7 Runden". In meinen Gedanken sah ich schon, wie sich meine Zielvorstellung verabschiedete und ich ausgepumpt knapp mal 10-12 Runden schaffen würde.
Irgendwie biss ich mich durch und es kamen bessere Runden. Nun entdeckte ich, was mich von Runde zu Runde weiterbringt: Die vielen persönlichen "Hopp"-Rufe am Streckenrand. Es war nicht so ein allgemeines "Hopp, Hopp". Es war Ermutigung pur für mich persönlich: "Stef, du schaffst das!", "Bies no chli, Stef!" oder "Du machst das super. Weiter so, Stef!".
Wow, das war eine starke Lektion für mich. An meinem eigenen Leib hab ich erlebt, was ich selbst schon oft gepredigt habe: Ermutigung tut unheimlich gut! Einander zu motivieren, sich gegenseitig anzufeuern - das ist ein Schlüssel für Teamwork und letztlich auch ein wichtiger Erfolgsfaktor.
Mit den richtigen Leuten und dem gegenseitigen Motivieren ist vieles möglich. Entdecken wir neu die Kraft der Ermutigung - und nutzen wir sie doch öfters, nicht nur bei Sponsorenläufen...
Klaus Steilmann (*1929), Geschäftsführer Steilmann GmbH & Co. KG, Bochum-Wattenscheid
Eine kleine Lektion aus dem "1x1 der Motivation" hab ich letzten Samstag hautnah selbst erlebt: Ich rannte, nein, ich rollte, am Sponsorenlauf der sozial-diakonischen Kinder- + Familienanimation Happy Kids für einen guten Zweck. 12- 15 Runden schienen mir realistisch, mein persönliches Ziel waren 18, geschafft hab ich dann 19 Runden.
Doch bis es soweit war, floss einiges an Schweiss und mein Kampfwille wurde arg auf die Probe gestellt. Ich fühlte mich schon ziemlich leer, als es bei der Start/Ziel-Durchquerung hiess: "7 Runden". In meinen Gedanken sah ich schon, wie sich meine Zielvorstellung verabschiedete und ich ausgepumpt knapp mal 10-12 Runden schaffen würde.
Irgendwie biss ich mich durch und es kamen bessere Runden. Nun entdeckte ich, was mich von Runde zu Runde weiterbringt: Die vielen persönlichen "Hopp"-Rufe am Streckenrand. Es war nicht so ein allgemeines "Hopp, Hopp". Es war Ermutigung pur für mich persönlich: "Stef, du schaffst das!", "Bies no chli, Stef!" oder "Du machst das super. Weiter so, Stef!".
Wow, das war eine starke Lektion für mich. An meinem eigenen Leib hab ich erlebt, was ich selbst schon oft gepredigt habe: Ermutigung tut unheimlich gut! Einander zu motivieren, sich gegenseitig anzufeuern - das ist ein Schlüssel für Teamwork und letztlich auch ein wichtiger Erfolgsfaktor.
Mit den richtigen Leuten und dem gegenseitigen Motivieren ist vieles möglich. Entdecken wir neu die Kraft der Ermutigung - und nutzen wir sie doch öfters, nicht nur bei Sponsorenläufen...
Dienstag, 5. Mai 2009
Aber es blüht doch!?
Nach einem langen, kalten Winter ist es immer wieder etwas sehr Schönes, zu erleben, wie die Natur erwacht. Zuerst zaghaft, fast unbemerkt. Dann spriesst es plötzlich in voller Pracht, in allen Farben, die Pflanzen sind "im Saft" und es blüht - die Natur ist endgültig wieder erwacht. Herrlich! Und für mich jedes Jahr auf ein Neues ein Wunder, wie aus diesem "Nichts" so viel Schönheit entstehen kann.
Es blüht und wächst auch in unserem Garten. Leider nicht nur die Bäume, Blumen und der Rasen. Und darum sagte meine Frau zu unserer Tochter kürzlich, wir müssten dann mal noch jäten. Darauf unsere 6jährige Joy fragend und ausrufend zugleich: "Das isch doch nid „Gjät“ (Unkraut), das blüht ja…!?". Tja, manchmal sieht „Gjät“ ganz schön aus, blüht sogar - und trotzdem sollten wir es besser ausreissen und nicht in unseren Gärten wuchern lassen.
Auch in unseren Lebensgärten gibt es Vieles, das blüht. Und auch hier lässt sich festhalten: Nicht alles was blüht, ist auch gesund und gut für uns. Manchmal gibt es Lebensgewohnheiten, Einstellungen und Verhalten, an die wir uns gewöhnt haben, die uns lieb geworden sind und uns gefallen. Doch selbst wenn sie blühen könnte es sein, dass sich diese Angewohnheiten langfristig als destruktives "Gjät" in unserem Leben entpuppen.
Seien wir achtsam darauf, was in unseren Lebensgärten so alles spriesst und wächst!
Es blüht und wächst auch in unserem Garten. Leider nicht nur die Bäume, Blumen und der Rasen. Und darum sagte meine Frau zu unserer Tochter kürzlich, wir müssten dann mal noch jäten. Darauf unsere 6jährige Joy fragend und ausrufend zugleich: "Das isch doch nid „Gjät“ (Unkraut), das blüht ja…!?". Tja, manchmal sieht „Gjät“ ganz schön aus, blüht sogar - und trotzdem sollten wir es besser ausreissen und nicht in unseren Gärten wuchern lassen.
Auch in unseren Lebensgärten gibt es Vieles, das blüht. Und auch hier lässt sich festhalten: Nicht alles was blüht, ist auch gesund und gut für uns. Manchmal gibt es Lebensgewohnheiten, Einstellungen und Verhalten, an die wir uns gewöhnt haben, die uns lieb geworden sind und uns gefallen. Doch selbst wenn sie blühen könnte es sein, dass sich diese Angewohnheiten langfristig als destruktives "Gjät" in unserem Leben entpuppen.
Seien wir achtsam darauf, was in unseren Lebensgärten so alles spriesst und wächst!
Mittwoch, 1. April 2009
Kürbis oder Eiche?
Eine der traurigsten Erfahrungen ist es, wenn man alt ist und plötzlich entdeckt, dass man nur einen kleinen Teil seines Potenzials genutzt hat.
Man muss damit rechnen, dass die grössten Leistungen die Gott für uns plant, in der zweiten Lebenshälfte geschehen werden.
(beide Zitate aus "Du machst mich stark“ von Gordon MacDonald)
Ob durch seine Bücher oder an Konferenzen und Seminaren, Gordon MacDonald hat mich mit seiner Überzeugung, dass das Leben bis 40 als "Warm-up" betrachtet werden sollte, herausgefordert. Bücher wie "Du machst mich stark" helfen mir, mein Leben nicht als "Sprint" zu sehen, sondern langfristig zu investieren, Ausdauer zu entwickeln und darauf zu hoffen, dass die "stärksten Runden" in meinem "Lebenslauf" noch vor mir liegen.
Folgendes Bild hilft mir dabei: "Was möchten Sie lieber werden, ein Kürbis oder eine Eiche? Ein Kürbis wächst innerhalb von wenigen Wochen zu seiner vollen Grösse heran. Aber ebenso schnell ist er auch wieder verrottet. Eine Eiche dagegen wächst über Jahre und Jahrzehnte hinweg. Dafür verfügt sie schlussendlich über einen kräftigen Stamm und stabile Äste, dank denen sie auch wilden Stürmen trotzt." (aus "Echt und stark" von Thomas Härry)
Man muss damit rechnen, dass die grössten Leistungen die Gott für uns plant, in der zweiten Lebenshälfte geschehen werden.
(beide Zitate aus "Du machst mich stark“ von Gordon MacDonald)
Ob durch seine Bücher oder an Konferenzen und Seminaren, Gordon MacDonald hat mich mit seiner Überzeugung, dass das Leben bis 40 als "Warm-up" betrachtet werden sollte, herausgefordert. Bücher wie "Du machst mich stark" helfen mir, mein Leben nicht als "Sprint" zu sehen, sondern langfristig zu investieren, Ausdauer zu entwickeln und darauf zu hoffen, dass die "stärksten Runden" in meinem "Lebenslauf" noch vor mir liegen.
Folgendes Bild hilft mir dabei: "Was möchten Sie lieber werden, ein Kürbis oder eine Eiche? Ein Kürbis wächst innerhalb von wenigen Wochen zu seiner vollen Grösse heran. Aber ebenso schnell ist er auch wieder verrottet. Eine Eiche dagegen wächst über Jahre und Jahrzehnte hinweg. Dafür verfügt sie schlussendlich über einen kräftigen Stamm und stabile Äste, dank denen sie auch wilden Stürmen trotzt." (aus "Echt und stark" von Thomas Härry)
Freitag, 30. Januar 2009
Weg aus der Krise
Wenn du dich schwach und matt und unglücklich fühlst, fang an zu danken, damit es mit dir besser werde. (Albert Schweitzer)
Finanzkrise, Rezession, Angst vor Arbeitsplatzverlust, allgemeine Krisenstimmung - derzeit werden wir von Negativmeldungen überschüttet und die weltweite Krise trifft nicht wenige auch ganz persönlich.
Während die mächtigen Damen und Herren während dem WEF in Davos über mögliche Auswege nachdenken, leiste ich mit dem obigen Zitat meinen bescheidenen Beitrag zur Suche nach Wegen aus der Krise.
Ob wir uns reich oder arm fühlen, entscheidet sich in unserem Herzen - nicht in unserem Portmonee. Klar, wir können Milliardenlöcher nicht einfach mit etwas "positivem Denken" stopfen. Und der verlorene Arbeitsplatz kommt kaum dank der richtigen Einstellung zurück.
Und doch: In unserem Inneren beginnt der Weg aus der Krise. Wer will, findet immer einen Grund zum Jammern. Genauso gilt: Wer will, findet immer einen Grund zur Dankbarkeit. Und wer beginnt, mit offenen Augen und dankbarem Herz durch den Alltag zu gehen, wird überrascht sein, wie schnell es mit ihm/ihr wieder aufwärts geht.
Nicht nur für die grossen Abzocker zählt: Weniger Gier, mehr Dankbarkeit. Wenn wir den Geist vom "Immer-mehr-haben-Wollen" mit dem Geist vom "Dankbarsein-für-das-was-ich-habe" eintauschen, kann auch die aktuelle Krise überwunden werden.
Finanzkrise, Rezession, Angst vor Arbeitsplatzverlust, allgemeine Krisenstimmung - derzeit werden wir von Negativmeldungen überschüttet und die weltweite Krise trifft nicht wenige auch ganz persönlich.
Während die mächtigen Damen und Herren während dem WEF in Davos über mögliche Auswege nachdenken, leiste ich mit dem obigen Zitat meinen bescheidenen Beitrag zur Suche nach Wegen aus der Krise.
Ob wir uns reich oder arm fühlen, entscheidet sich in unserem Herzen - nicht in unserem Portmonee. Klar, wir können Milliardenlöcher nicht einfach mit etwas "positivem Denken" stopfen. Und der verlorene Arbeitsplatz kommt kaum dank der richtigen Einstellung zurück.
Und doch: In unserem Inneren beginnt der Weg aus der Krise. Wer will, findet immer einen Grund zum Jammern. Genauso gilt: Wer will, findet immer einen Grund zur Dankbarkeit. Und wer beginnt, mit offenen Augen und dankbarem Herz durch den Alltag zu gehen, wird überrascht sein, wie schnell es mit ihm/ihr wieder aufwärts geht.
Nicht nur für die grossen Abzocker zählt: Weniger Gier, mehr Dankbarkeit. Wenn wir den Geist vom "Immer-mehr-haben-Wollen" mit dem Geist vom "Dankbarsein-für-das-was-ich-habe" eintauschen, kann auch die aktuelle Krise überwunden werden.
Montag, 29. Dezember 2008
Happy New Year
"Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man sich sehnt, die man verwirklichen möchte, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen."
(Erich Fromm)
Neujahrsvorsätze erfüllen sich nicht von selbst: 87 % der Neujahrsvorsätze sind zum Scheitern verurteilt! Doch wenn wir einige Tipps beachten, steigt die Chance, dass aus unseren Vorsätzen doch noch was wird:
(Erich Fromm)
Neujahrsvorsätze erfüllen sich nicht von selbst: 87 % der Neujahrsvorsätze sind zum Scheitern verurteilt! Doch wenn wir einige Tipps beachten, steigt die Chance, dass aus unseren Vorsätzen doch noch was wird:
- Steh dazu, dass du Veränderung brauchst!
Wer sein Leben aktiv gestaltet, sieht die Wichtigkeit der fortlaufenden persönlichen Weiterentwicklung und Veränderung. Stillstand ist Rückschritt - und darum dürfen wir auch ruhig Bereiche identifizieren, in denen wir Veränderung brauchen. - Entwirf eine Vision deiner Zukunft!
Welches Bild hast du vor Augen, wenn du dich in einem, zwei oder drei Jahren vorstellst? Inspiriert dich dieses Bild? - Setze Ziele!
"Visionen ohne Aktionen sind Halluzinationen". (Gerhard R. Wolf)
Welche konkrete Ziele bringen dich deiner Vision näher? - Lass dir helfen!
An gewissen Punkten im Leben brauchst du jemand, der dir hilft, den Weg zu finden. Die Chance, dass aus deinen Neujahrsvorsätzen etwas wird, steigt gewaltig, wenn du sie einem Menschen aus deinem Umfeld anvertraust. - Miss deine Fortschritte!
Wer seine Ziele konkret formuliert und schriftlich festhält, hat erwiesenermassen mehr Erfolg in der Umsetzung. Und zudem kannst du von Zeit zu Zeit deine Fortschritte messen. - Freu dich am (Teil)Erfolg!
Zu jeder Reise gehört auch mal ein Zwischenhalt. Hier kannst du auf den Weg, der bereits hinter dir liegt, zurückschauen und dich am bereits Erreichten freuen. Auch wenn es erst Teilerfolge sind - es ist motivierend, setzt neue Energie frei und zeigt: Es passiert etwas, es geht vorwärts. - Bete für Ausdauer + Geduld!
Übe dich in der Strategie der kleinen Schritte. Ein Schritt mehr als gestern, Schritt für Schritt, Tag für Tag... und du wirst deiner Vision näher kommen.
Möglichkeiten, über die eigenen Visionen und Lebensziele nachzudenken, gibt es übrigens an unseren Timeout-Weekends. Happy New Year!
Dienstag, 16. Dezember 2008
Mutig aufbrechen
"Da kannte ihre Freude keine Grenzen." (Die Bibel, Matthäus 2,10)
Eines Tages, so wird es uns überliefert, entdeckten einige Sterndeuter aus dem Orient einen neuen Stern. Sie machten sich auf und folgten diesem Stern. Sie suchten - und fanden. Als ihr mutiges Aufbrechen belohnt wurde, kannte ihre Freude keine Grenzen. Sie ehrten dieses Kind in der Krippe und beschenkten es mit wertvollen Schätzen, so lesen wir es in der Weihnachtsgeschichte.
Und wie steht es mit uns? Was machen wir, wenn wir spüren oder sehen, "da ist etwas"? Ich wünsche uns, dass wir auch mutig aufbrechen, suchen - und finden werden. Hoffentlich heisst es dann von uns auch: "Da kannte ihre Freude keine Grenzen."
Mutig aufbrechen, Neues wagen, suchen und finden - das ist nicht nur etwas für "Sterndeuter aus dem Orient". Beim Gewohnten nicht stehen bleiben, gehört zu einem positiv gestalteten Leben in Balance.
Eines Tages, so wird es uns überliefert, entdeckten einige Sterndeuter aus dem Orient einen neuen Stern. Sie machten sich auf und folgten diesem Stern. Sie suchten - und fanden. Als ihr mutiges Aufbrechen belohnt wurde, kannte ihre Freude keine Grenzen. Sie ehrten dieses Kind in der Krippe und beschenkten es mit wertvollen Schätzen, so lesen wir es in der Weihnachtsgeschichte.
Und wie steht es mit uns? Was machen wir, wenn wir spüren oder sehen, "da ist etwas"? Ich wünsche uns, dass wir auch mutig aufbrechen, suchen - und finden werden. Hoffentlich heisst es dann von uns auch: "Da kannte ihre Freude keine Grenzen."
Mutig aufbrechen, Neues wagen, suchen und finden - das ist nicht nur etwas für "Sterndeuter aus dem Orient". Beim Gewohnten nicht stehen bleiben, gehört zu einem positiv gestalteten Leben in Balance.
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